Archiv der Kategorie: Aktuelles: AK Bioabfall

AK BioAbfall – Exkursion zur Biogasanlage

Am 18. Juli fand unsere Exkursion zur AHE-Biogasanlage in Witten-Bebbelsdorf [Link zur AHE-Webseite] statt. Knapp ein Dutzend interessierter NHF-Teilnehmerinnen reiste per organisierter Radtour oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus Bochum an und wurde gute anderthalb Stunden über die gesamte Anlage geführt.

Die AHE-Biogasanlage in Witten-Bebbelsdorf besteht aus

  • einer Annahmehalle, in der kommunaler Biomüll aus der haushaltsnahen Sammlung sowie kommunaler Grünschnitt (Straßenbegleitgrün…) verarbeitet wird,
  • dem Fermenter, in dem das Biogas gewonnen wird,
  • einem Nachlager für flüssige Gärprodukte und fünf Intensivrotten, in denen Kompost produziert wird. Beide Produkte werden regional in der Landwirtschaft als Düngemittel eingesetzt, sowie
  • einer Schaltzentrale, von wo aus die Anlage gesteuert wird.

Was allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wohl im Gedächtnis bleiben wird, ist die große Menge an Plastik und falsch eingeworfenem Müll, der sich in dem angelieferten Biomüll befand. Das Problem daran: es gibt auf der Anlage, neben der händischen Sortierung, die mit Blick auf den bezahlten Arbeitsaufwand viel zu teuer ist, kaum effektive Möglichkeiten, das Plastik aus dem Biomüll zu entfernen. Dadurch gelangt in den Kompost, der am Schluss von den Landwirtschaftsbetrieben abgeholt und auf das Feld gebracht wird, immer wieder ein nicht unerheblicher Teil biologisch nicht abbaubarer Reststoffe. Wir appellieren daher an dieser Stelle an alle aktuellen und künftigen Nutzerinnen und Nutzer einer Biotonne, auf die richtige Trennung zu achten.

Am Ende wollten wir noch wissen, wie viel Kapazitäten die Anlage derzeit noch zur Verfügung hat. Wir wurden informiert, dass noch genug Platz für den Biomüll mehrerer Wohnkomplexe zur Verfügung stünde. Bei der Biogasanlage in Witten handelt es sich zwar um eine verhältnismäßig kleine Anlage, die dennoch und insbesondere in der Region einen großen Beitrag zu einer nachhaltigeren Abfallbeseitigung leistet.

Im folgenden finden sich ein paar fotografische Eindrücke von der Exkursion.

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Auf dem obigen Bild befindet sich links hinten ein Teil des kommunalen Biomülls wie er angeliefert wird. Rechts ist der nicht geeignete, aussortierten Anteil aufgeschüttet. Da die Sortiermaschine Plastikteile nur über ihr Gewicht erkennen kann, werden auch viele biologische Bestandteile aussortiert.

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Ein Teil der NHF-Gruppe steht vor dem BHKW, das das Biogas vor Ort direkt in Strom umwandelt.

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Ein Blick in den Fermenter, das Herzstück der Anlage: Dort wird das Biogas unter therophilen Bedingungen von speziellen Bakterien produziert.

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Im Hintergrund ist einer der Rottetunnel zu sehen, in denen die festen Überreste aus dem Fermenter mit der Zeit zu wertvollem Kompost werden. Dieser ist auf dem Bild im Vordergrund zu sehen.

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In der Schaltzentrale wird den Teilnehmenden noch einmal erklärt, wie alle Teile der Anlage zusammenhängen und in welcher Beziehung die einzelnen Wirkungsprozesse zueinander stehen.

Weitere Informationen und ein erklärendes PR-Video zur AHE und zum Biogasanlagenprinzip (von der Tonne bis zum Strom aus der Steckdose) finden sich auf der entprechenden AHE-Webseite www.stromtonne.de/

Wir danken der AHE GmbH und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Biogasanlage Witten-Bebbelsdorf herzlich für den exklusiven Einblick und für einen durchweg informativen und interessanten Vormittag!

 

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Nachbetrachtung des Nachhaltigkeitsforums „Foodsharing und Urban Gardening“ am 03.07.2018 im Alsengarten Bochum

Dank des sommerlichen Wetters zog es das Nachhaltigkeitsforum ausnahmsweise für ein Treffen in das Alsenwohnzimmer Bochum, beziehungsweise in den Alsengarten. Diesmal standen die Themen „Foodsharing und Urban Gardening“ im Fokus. An dieser Stelle ein Dankeschön an den Jörg Menden vom Alsengarten Bochum und an die zahlreich erschienenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für einen interessanten Austausch.

Das nächste Nachhaltigkeitsforum findet statt am

07.08.18 ab 18 Uhr im Universitätsforum Ost (UFO) 

Bei Fragen, Anmerkungen oder Ähnlichem könnt ihr uns wie gewohnt [Link] erreichen.

Im Folgenden findet ihr die Zusammenfassung des Treffens.


1. Begrüßung

2. Update aus dem Arbeitskreis BioAbfall

Der Flyer zum Leitfaden für eine sachgerechte Nutzung der Biotonne wurde nun in den Druck gegeben. Desweiteren steht die Umfrage zu Erfahrungswerte und Potenzialen der Biotonnennutzung in Wohnheimen in den Startlöchern, um verschickt zu werden. Außerdem wird am 18. Juli 2018 die Exkursion zur Biogasanlage in Witten stattfinden. Weiter Informationen zu der Exkursion findet ihr hier.

3. Impulsvortrag „Foodsharing“ von Janine Skibbe

Im Anschluss gab es einen kurzen Vortrag zum Thema Foodsharing von Janine Skibbe.

Die Zahlen sprechen offenbar für sich. Jährlich werden weltweit 4 Milliarden Tonnen Nahrung produziert, davon werden 1,3 Milliarden Tonnen verschwendet. In Deutschland werden jährlich 11 Millionen Tonnen Nahrung verschwendet, etwa 2/3 davon werden durch den Endverbraucher verursacht und sind somit vermeidbar.
Im Jahr 2012 beschloss eine Inititative aus Berlin gegen die Lebensmittelverschwendung vorzugehen und begann eine Kooperation mit der Bio Company GmbH in Berlin. Ziel war es, noch genießbare Lebensmittel zu retten, bevor sie aus welchem Grund auch immer weggeschmissen werden. Daraufhin entstand die Plattform Foodsharing.de, auf der sich innerhalb weniger Monate tausende Mitglieder registrierten.
Sogenannte „Foodsaver“ sorgen dafür, dass ungewollte oder überproduzierte Lebensmittel (aus Betrieben) nicht weggeschmissen, sondern verteilt werden. Außerdem können Provatpersonen über die Website (Rubrik „Essenskörbe“)  Lebensmittel mit anderen Mitgliedern teilen. Um vom Foodsharing zu profitieren, ist eine Mitgliedschaft nicht Pflicht.

Viele regionale Foodsharing-Vertreter haben sogenannte „Fairteiler“ errichtet. Dies sind kleine Regale, in der jede/r Lebensmittel hinzufügen und entnehmen kann. In Bochum steht einer dieser Fairteiler zum Beispiel direkt vor dem Alsenwohnzimmer in der Alsenstraße. Ein weiterer befindet sich seit Anfang 2018 an der Ruhr-Universität im frei zugänglichen Studierendenhaus (AStA-Flur). Vorgabe ist, dass es sich bei den geteilten Waren noch um genießbare Lebensmittel handelt.

Das Selbsverständnis von Foodsharing beinhaltet, dass Lebensmittel niemals verkauft werden, es keine Konkurrenz zur Tafel darstellen soll und dass die Verteilung fair und nicht nach Bedürftigkeit erfolgt. Foodsharing ist unabhängig, unparteilich und allgemeinnützig.

4. Erste Ergebnisse des Arbeitskreises Urban Gardening

Der Leitfaden ist nun fertig. Allerdings ist der für Ende des Semesters geplante Workshop noch in der Planung. Der Garten an der Wasserstraße wächst jedoch weiter. Dort werden stetig weitere, kleine Projekte realisiert.

5. Ausklingen im Alsengarten

Am Ende zogen alle Teilnehmer weiter in den Alsengarten. Es gab ein kleine Führung durch die bunten Stationen und kleinen sowie großen Projekte des Gartens:

  • der frisch errichteten Pizza- und Raketenofen,

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  • die Obstecke,

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  • die Kräuterspirale

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  • die Hochbeete und

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  • der Bienenkästen.

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An den einzelnen Stationen wurden ergänzende Hintergründe und Basiswissen erläutert. Bei den Bienenkästen gab es dazu noch einen spontanen Vortrag zum Verhalten und der Lebensweise der Bienen.

 

 

Stand Juni 2018 – AK BioAbfall

BioAbfall Zeitstrahl Juni

Infobroschüre

Die Infobroschüre ist nun fertig! Hier findet Ihr die deutschsprachige Version und hier die englischsprachige.

Zur besseren Verbreitung der Informationen hat sich das AK-Team dazu entschieden, einen verkürzten 2-seitigen Flyer mit den wichtigsten Infos zu drucken und in den betroffenen Studierendenwohnheimen zu verbreiten. Die Komplettversionen werden größtenteils über Social Media und einigen uniinternen Verteilern in den Umlauf gebracht.

Umfrage

In Kürze startet die Verbreitung der Broschüre und ab dann erhoffen sich die Mitgliederinnen und Mitglieder des Arbeitskreises eine rege Teilnahme an der Umfrage, die nun ebenfalls in beiden Sprachversionen fertig ist.

Besichtigung Biogasanlage

Ein neuer Termin für die Besichtigung der Biogasanlage steht nun ebenfalls fest: am 18. Juli startet unsere Exkursion zur Biogasanlage in Witten. Noch sind einige wenige Plätze frei. Bitte schreibt an die Mailadresse bioabfall-nhf@rub.de unter Angabe des Betreffs „Exkursion“ und eures Namens, wenn ihr Lust darauf habt und mitkommen wollt. Weitere Informationen zu der Exkursion könnt ihr dem Blogartikel entnehmen. Wir freuen uns schon!


Das Beitragsbild zeigt einen Ausschnitt aus der englischsprachigen Version der Infobroschüre, die nun bald in ausgewählten Bochumer Wohnheimen verteilt werden soll. Dort zu sehen ist eine Auflistung verschiedener Lebensmittel, die in die Bio Tonne gehören oder sich kompostieren lassen.

Exkursion Biogasanlage am 18. Juli 2018

Der Termin für die Besichtigung der Biogasanlage steht fest: Am Mittwoch, den 18. Juli 2018, besteht für 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach vorheriger Anmeldung (s.u.) die kostenfreie Möglichkeit, praktische Verfahren der Biogaserzeugung und -verwertung hautnah mitzuerleben:

Liebe Freundinnen und Freunde der Biotonne,

derzeit organisieren wir eine Exkursion zur Biogasanlage in Witten, wo der eingesammelte Biomüll aus Bochum verarbeitet wird. Hier wollen wir uns die Vorgänge in einer Biogasanlage aus nächster Nähe anschauen und praktische Erfahrungen mit unserem theoretischen Wissen über die allgemeine Biogasherstellung verbinden. Ermöglicht wird der Einblick freundlicherweise durch die AHE GmbH [link].

Die Exkursion wird am Mittwoch, den 18. Juli um 10 Uhr morgens am AHE beginnen und eine bis anderthalb Stunden in Anspruch nehmen. Die Möglichkeit einer gemeinsamen Anreise wird im Vorfeld orgaisiert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 15 Personen; meldet euch bei Interesse deswegen frühzeitig an.

Bitte schreibt an die Mailadresse bioabfall-nhf@rub.de unter Angabe des Betreffs „Exkursion“ und eures Namens, wenn ihr Lust darauf habt und mitkommen wollt.

Über den derzeit in der Abstimmung befindlichen Termin werdet ihr dann auch direkt informiert.

Euer AK Bioabfall

Wohin – Exkursionsziel: AHE Witten, Biogasanlage [Link]
Wann – 18. Juli 2018 , 10:00-11:30 Uhr
Wieviele – Die TN-Zahl ist auf 15 TN begrenzt.
Anmeldung – Per Mail an bioabfall-nhf@rub.de [es sind noch Plätze frei]

 

Stand Mai 2018 – AK BioAbfall

BioAbfall Zeitstrahl Mai

Beim AK Bioabfall geht es langsam in die heiße Phase:


Infobroschüre

Die Infobroschüre ist nun fast fertig und kann bald verschickt und ausgeteilt werden. Die Mitglieder des AKs arbeiten zur Zeit an einer englischen Version. Im letzten Monat hatten wir tatkräftige Unterstützung einer Grafikdesignerin. Einen ersten Vorgeschmack des Ergebnisses seht ihr im Beitragsbild. Bei dem letzten Treffen des Arbeitskreises am vergangenen Dienstag wurden letzte Verbesserungsvorschläge zusammengetragen und eine finale deutsche Version der Broschüre erstellt.


Umfrage

Auch die Umfrage wurde von den Mitgliedern des Arbeitskreises getestet und verbessert.

Auch die Umfrage wird derzeit ins Englische übersetzt, sodass auch Studierende, die kein Deutsch sprechen, an dem Projekt teilnehmen können. Sobald alles vorbereitet und fertig ist, soll die Umfrage digital verschickt werden.


Besichtigung Biogasanlage

Für die Besichtigung der Biogasanlage in Witten wurde nun ein konkreter Termin vereinbart. Am Mittwoch, den 13. Juni 2018 – vermutlich gegen 13 Uhr – werden wir mit einer Gruppe von maximal 15 Leuten gemeinsam nach Witten fahren und circa 1,5 Stunden die Anlage besichtigen. Wenn ihr Interesse habt mitzukommen, schreibt uns eine Mail an: bioabfall-nhf@rub.de.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, egal aus welchem Fachbereich, egal ob Student oder nicht.

UPDATE: Termin verschoben auf Juli 2018


Gespräch mit dem AKAFÖ

Im April fand nun ein Gespräch mit einer Vertreterin des AKAFÖ statt. Dabei konnten wir unser Projekt vorstellen und unsere gemeinsamen Interessen austauschen. Es war erfreulich zu hören, dass das AKAFÖ das Projekt Bioabfall positiv sieht und ebenfalls auf die Ergebnisse der Umfrage gespannt ist.


Nächste Termine:

Nächstes Treffen des AK: Di, 22. Mai
Nächstes NHF: Di, 05. Juni, 18 Uhr im UFO
Besichtigung der Biogasanlage der AHE in Witten: Mi, Juli 2018

Bei Fragen und Anregungen könnt ihr euch jederzeit per Mail an bioabfall-nhf@rub.de an uns wenden.


 

Das Beitagsbild zeigt das Titelblatt eines ersten Entwurfs der Infobroschüre, an die der AK Bio Abfall arbeitet, um Studenten in ausgewählten Bochumer Wohnheimen darüber zu informieren, worauf man bei der (Bio-)Mültrennung achten muss.

Stand April 2018 – AK BioAbfall

BioAbfall Zeitstrahl APRIL

Auch im Monat April machte der Arbeitskreis BioAbfall einige Fortschritte.


Infobroschüre

Im Rahmen der geplanten Umfrage bei Bochumer Studierenden, die in (ausgewählten) Bochumer Wohnheimen wohnen, wurde nach einigen internen Überlegungen entschieden, vorab eine Infobroschüre zu verteilen oder digital zu versenden. Mit dieser Infobroschüre sollen alle (Interessierten) die Möglichkeit erhalten, sich über grundlegende Bedingungen (Trennungsvorgaben, Hygiene, Kosten,…) zu informieren.

Die Mitglieder des Arbeitskreises haben dich über folgende Inhalte schlau gemacht:

  • Bioabfall – Was ist das überhaupt?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, Bioabfall zu entsorgen:
    Kompost, Biomülltonne, Restmüll
  • Vorteile und Nachteile der verschiedenen Varianten
    • Gegenüberstellung Biomüll vs. Restmüll
    • CO2- Bilanz
    • Finanzielle Rahmenbedingungen
  • Übersicht: Was gehört in die Biomülltonne?
  • Was passiert mit dem Müll aus der Biotonne in Bochum?

Ein erster Prototyp dieser Infobroschüre wurde nun zusammengebastelt. Dieser besteht aus 8 Seiten, die mit den oben aufgeführten Themen zur Mülltrennung gefüllt sind, plus 4 weiteren Seiten zum Heraustrennen, die Informationen enthalten, was in den Biomüll gehört und was nicht.


Umfrage

Die elektronische Umfrage für die Studierenden aus den (ausgewählten) Bochumer Wohnheimen hat der Arbeitskreis nun fertig gestellt. Als letzter Schritt vor der Durchführung, muss diese nun noch getestet werden um zu prüfen, ob während der Beantwortung der Fragen Verständnisprobleme auftreten. Dies sollen die restlichen Mitglieder des NHFs übernehmen.


Besichtigung Biogasanlage

AK-Mitglied Marvin kümmert sich nun um einen Termin für eine Besichtigung der Biogasanlage in Witten Bebbelsdorf, bei der der Bochumer Bioabfall landet. Bisher gab es leider keine Rückmeldung per Mail, Marvin arbeitet nun daran.


Gespräch mit dem AKFÖ

Demnächst findet ein Gespräch mit einer Vertreterin des AKAFÖ statt. Neben der Vorstellung des Arbeitskreises und den aktuellen Fortschritten wird geklärt, ob das AKAFÖ an einer Kooperation mit dem NHF interessiert wäre. Da das Thema einen direkten Bezug zu dem Unternehmen hat, würden sich die Projektteilnehmer über Unterstützung, bspw. bei der Versendung der Broschüre und der Umfrage, freuen.


Desweiteren wird zur Zeit ein Treffen mit den Wohnheimvertreterinnen und Wohnheimvertretern vorbereitet.

Bei Fragen und Anregungen könnt ihr euch jederzeit per Mail an bioabfall-nhf@rub.de an uns wenden.


 

Auf dem Beitragsbild ist eine Biogasanlage zu sehen. Dort wird Biomasse luftdicht und wärmeisoliert vergährt. Das dabei entstehende Biogas wird in der Regel einem Blockheizkraftwerk zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt. Bei der Gestaltung von Biogasanlagen gibt es eine Vielzahl von technischen Ausführungen und Systemen, je nach gewünschter Funktionsweise. Der AK BioAbfall wird überprüfen, welchen energetischen Nutzen das Aufstellen von Bio Tonnen in studentischen Wohnheimen in Bochum hat. Das Bild wurde lizenzfrei und kostenlos durch pixabay.com zur Verfügung gestellt.

Stand März 2018 – AK BioAbfall

BioAbfall Zeitstrahl MÄRZ

Halbzeit im Projekt BioAbfall: Nach den Vorabrecherchen zu Möglichkeiten der Biotonnennutzung in Bochum und Umgebung werden derzeit Info-Blatt und Fragebogen erstellt.

Im Rahmen der geplanten Umfrage bei Bochumer Studierenden, die in (ausgewählten) Bochumer Wohnheimen wohnen, wurde nach einigen internen Überlegungen entschieden, vorab eine Infobroschüre zu verteilen oder digital zu versenden. Mit dieser Infobroschüre sollen alle (Interessierten) die Möglichkeit erhalten, sich über grundlegende Bedingungen (Trennungsvorgaben, Hygiene, Kosten,…) zu informieren.

Derzeit aufbereitet werden die folgenden Inhalte:

  • Bioabfall – Was ist das überhaupt?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, Bioabfall zu entsorgen:
    Kompost, Biomülltonne, Restmüll3.Was sind Vorte
  • Vorteile und Nachteile der verschiedenen Varianten
    • Gegenüberstellung Biomüll vs. Restmüll
    • CO2- Bilanz
    • Finanzielle Rahmenbedingungen
  • Übersicht: Was gehört in die Biomülltonne?
  • Was passiert mit dem Müll aus der Biotonne in Bochum?

Darüber hinaus werden Gespräche sowohl mit dem AKAFÖ als auch mit verschiedenen Wohnheimvertreterinnen und Wohnheimvertretern vorbereitet.

 

Das nächste öffentliche Treffen findet im April statt.

Bei Fragen und Anregungen könnt ihr euch jederzeit per Mail an bioabfall-nhf{at]rub[punkt]de an uns wenden.